Donnerstag, 19. August 2010

Steinhude war ein voller Erfolg

Begrüßung am Steg
Fürst Ernst zu Holstein-Schaumburg ist zurück unter den Lebenden - und wurde nach seiner Landung in Steinhude nicht nur von den Bürgermeistern aus Steinhude und Wunstorf, dem Landrat des Landkreises Schaumburg und Fürst Alexander zu Schaumburg-Lippe begrüßt, sondern auch von mehreren Tausend Zuschauerinnen und Zuschauern. Christian Kerkhoff alias Melchior von Ferzenbroich brachte die Menge mit Fähnchen und dem Üben von "Vivat"-Rufen in Stimmung. Das Infanterieregiment "Graf Wilhelm" schoss Salut. Als Fürst Ernst endlich anlegte, wussten alle, was zu tun war. Er wandte sich in einer bewegenden Ansprache er seine "Untertanen". Diese bedankten sich mit einem Ständchen des Chores aus Grundschülern und Gymnasiasten.

Samstag, 7. August 2010

Städtebund in Rinteln

Ankunft in Rinteln
Seinen Abschluss fand der Städtebund in Rinteln, wo er nach der Verlesung von allen vier Bürgermeistern gesiegelt wurde. Damit hat er nun offiziellen Charakter und die vier Städte können in die Planungen für die Zukunft einsteigen.
Kanzler von Gertenbrock, die Bürgermeister Buchholz, Schäfer, Brombach, Hellmann und Landrat Schöttelndreier
Der Rintelner Marktplatz war voller Menschen, als die Städtebund-Zeremonie ihren Höhepunkt erreichte. Auch Landrat Heinz-Gerhard Schöttelndreier und zwei Vertreter von "Ab in die Mitte" waren anwesend und wünschten dem Städtebund viel Erfolg. Zum Abschluss erhielten alle Offiziellen sowie Kanzler und Haushofmeister einen "ORBS", den eigens kreierten Städtebund-Cocktail.
Der Städtebund wird besiegelt
Überall Hinweise auf den Städtebund
Von Ferzenbroich könnte mehr Arme brauchen...
Alle Beteiligten waren sehr zufrieden mit diesem Tag. Und so konnten sich von Gertenbrock und von Ferzenbroich beruhigt wieder in ihre Zeit zurückziehen - zumindest bis zum 19. August, wenn sie gemeinsam mit Fürst Ernst das Schaumburger Land zum "Schaumburger Frieden" bereisen.

Städtebund in Obernkirchen

Begrüßung durch Oliver Schäfer
Fanfare vor dem Marktbrunnen
Grüße des Fürsten
Eine Bühne war vor dem Marktbrunnen aus Obernkirchener Sandstein aufgebaut. Dort traf der mittlerweile um Bückeburgs Bürgermeister Reiner Brombach angewachsene Zug auf den Bürgermeister von Obernkirchen, Oliver Schäfer. Dieser begrüßte die Gäste mit einer warmherzigen, ausdrucksstarken Rede. Nachdem den Grüße des Fürsten überbracht worden sind - wird Haushofmeister Ferzenbroich noch lernen, wann genau er die Fanfare zu spielen hat? - wurde die Städtebund-Urkunde verlesen. Doch in Obernkirchen wurde nicht nur der Städtebund gestiftet, sondern auch eine Ehe. Kanzler von Gertenbrock wünschte dem zukünftigen Ehepaar alles Gute.
Verlesung der Urkunde
Gute Vorzeichen für die Ehe

Städtebund in Bückeburg

Grüße von Fürst Ernst
Dieser Kanzler kennt seinen Fürsten
Bückeburg freut sich über die Proklamation
Strahlender Sonnenschein und "Bückeburg kocht über" - so wurden Kanzler und Haushofmeister des Fürsten sowie Bernd Hellmann auf dem Bückeburger Marktplatz empfangen. Mehrere hundert Menschen lauschten, wie die Grüße des Fürsten überbracht und die Städtebund-Proklamation verlesen wurde. Man konnte sehen: Bückeburg wird noch lange weiterfeiern.

Auftakt in Stadthagen

Empfang durch den Bürgermeister
Kanzler und Richter Anton von Gertenbrock
Verkauf des Schaumburg 5ers
Die erste Station von Kanzler und Haushofmeister war der Stadthäger Marktplatz, wo sie von Bürgermeister Bernd Hellmann begrüßt wurden. Die Fanfare rief die Bürgerinnen und Bürger vom Marktgeschehen zur Verkündung. Gemeinsam gingen dann alle zur Bühne, wo nicht nur der Gruß von Fürst Ernst überbracht, sondern auch die Proklamation des Städtebundes verlesen wurde. Kanzler von Gertenbrock ermahnte die Schaumburgerinnen und Schaumburger, immer alle Rechnungen zu bezahlen und für ausreichende Deckung der Konten zu sorgen - im Kleinen wie im Großen. Ein wichtiger Hinweis auch im Hinblick auf den Schaumburg 5er, der heute erstmal verkauft wird.

Froschweitsprung
Verlesung der Städtebund-Urkunde
Druck von "Blüten"
Anschließend flanierten die Besucher aus dem 17. Jahrhundert über den Stadthäger Markt. Ganz besondere Stände waren extra für den Städtebund aufgebaut. So konnten Kanzler und Haushofmeister einem Froschweitsprunge beiwohnen und beobachten, wie Kinder geschminkt wurden. Selbst wollten sie sich jedoch nicht verschönern lassen. Die >alte polizei< aus Stadthagen ließ Kinder "Blüten" drucken, den "Schaumburg 1er", mit dem sie dann Zuckerwerk kaufen konnten.

Schaumburger Städtebund

Die Tour zum Schaumburger Städtebund ist heute pünktlich um 10.00 Uhr auf dem Marktplatz in Stadthagen gestartet.